Wir trauern um einen Freund
Wir verlieren mit ihm einen geschätzten und in unseren Reihen immer gern gesehenen Freund.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und den Angehörigen.








Ab sofort stehen die Bilder der Zunftabende 2018 für eine Nachbetrachtung in der Galerie bereit. Neben Bildern von den Akteuren in den Programmstücken gibt es auch Aufnahmen „hinter den Kulissen“ zu sehen. Viel Spass beim Anschauen!
Herzlichen Glückwunsch Heinz „Henry“ Leppert! Das Ensemble gratuliert seinem Alterspräsident zu seinem 90. Geburtstag. Heinz ist der dienstälteste Spieler im Zunftspielerensemble. 1966 stand er das erste Mal auf der Zunftabendbühne, damals für 2 Zunftabende. Dass daraus 240 Zunftabenden werden sollten, hätte er sich nie träumen lassen. 2012 stand Heinz nach 46 Jahren das letzte Mal aktiv auf der Bühne. Unvergessen sind seine unzähligen Paraderollen, die er in einer unnachahmlichen Art zu spielte wusste. Seine Glanzrolle aber war die Baslerin „Frau Sarasin“ mit ihrem unverwechselbaren „sexy“ Gang. Es ist uns eine grosse Ehre, dass Heinz noch immer dem Ensemble sehr verbunden ist. Einmal mehr gehört der Applaus unserem Geburtstagskind Heinz Leppert. HAPPY BIRTHDAY.


… heißt es für das Zunftspielerensemble. Die beiden letzten Aufführungen der insgesamt 6 Zunftabende gehen an diesem Wochenende über die Bühne. Nach 4 überaus erfolgreichen Zunftabenden sitzen nun die Texte und die Zuschauer dürfen sich auf das Finale der Kampagne 2018 freuen.
Unsere Nachwuchs-Zunftspieler Mathias Fellmann und Steffen Möllerke stellten sich für das Spunk Magazin der „Oberbadischen“ den Fragen von Rolf Rombach.
An der Premiere des Zunftobe 2018 liess es sich der stellvertretende Narrenvogt Marcus Schär nicht nehmen, vier Zunftspieler für Ihre langjährigen Verdienste um das fasnächtliche Brauchtum am alemannischen Oberrhein auszuzeichnen. Mit dem Verbandsorden in Silber wurden Oliver Becker, Thomas Schwab und Ernst Niepmann, mit dem Verbandsorden in Gold wurde Peter Zimmermann ausgezeichnet. Aus den Reihen der Narrenzunft erhielten Günther Haberer den Orden „E halb´s Läbe“ und Tobias Stoll den Verbandsorden in Bronze.
Am Freitag ging die ersehnte Premiere des Zunftobe 2018 über die Bühne. Nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit sind die Aktuere auf den Punkt fertig geworden und boten dem Publikum wieder einen Zunftabend, der es in sich hatte. Die Erwartungen des Publikums waren hoch und dem Beifall zu urteilen, wurde es nicht enttäuscht. Mit Standing Ovations wurde das Ensemble nach der Aufführung verabschiedet.
So gut wie täglich proben die Zunftspieler unter den skeptischen Augen ihres Regisseurs Peter Jehle. Es gibt noch einiges zu tun, damit das Programm zur Premiere am 26. Januar sitzt.
Auch in diesem Jahr wird die Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester für den Kulissenbau genutzt. Die letztjährigen Kulissen müssen teilweise übermalt, neue gebaut werden. Zwei Teams sind für die unterschiedlichen Aufgaben zuständig. Während ein Team sich den handwerklichen Aufgaben zuwendet, bemalt das zweite Team die fertig gebauten Kulissen. Wer sich keinem dieser Teams zugehörig fühlt, muss die Pinsel auswaschen. Alles in allem hatten wir wieder sehr viel Spass.
Ernst Niepmann hat alle Pläne genau im Kopf und instruiert die Kollegen über die einzelnen Schritte zum Bau der Kulissen. Während sich „Woodman“ (vorne rechts) langweilt, „Smarti“ und Martin aufmerksam zuhören (hinten von links), macht Bernd („Dr. Stichsägi“) erst mal dicke Backen. Man weiss ja nie, wofür das gut sein könnte.
Matze war wieder einmal der „Schwarzmaler“. Eine Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben ist.
Wo es „Schwarzmaler“ gibt, da dürfen auch die „Weissmaler“ nicht fehlen. Tat versucht sich an anspruchsvollen Ausbesserungsarbeiten.