Proben laufen auf Hochtouren
So gut wie täglich proben die Zunftspieler unter den skeptischen Augen ihres Regisseurs Peter Jehle. Es gibt noch einiges zu tun, damit das Programm zur Premiere am 26. Januar sitzt.
So gut wie täglich proben die Zunftspieler unter den skeptischen Augen ihres Regisseurs Peter Jehle. Es gibt noch einiges zu tun, damit das Programm zur Premiere am 26. Januar sitzt.
Auch in diesem Jahr wird die Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Silvester für den Kulissenbau genutzt. Die letztjährigen Kulissen müssen teilweise übermalt, neue gebaut werden. Zwei Teams sind für die unterschiedlichen Aufgaben zuständig. Während ein Team sich den handwerklichen Aufgaben zuwendet, bemalt das zweite Team die fertig gebauten Kulissen. Wer sich keinem dieser Teams zugehörig fühlt, muss die Pinsel auswaschen. Alles in allem hatten wir wieder sehr viel Spass.
Ernst Niepmann hat alle Pläne genau im Kopf und instruiert die Kollegen über die einzelnen Schritte zum Bau der Kulissen. Während sich „Woodman“ (vorne rechts) langweilt, „Smarti“ und Martin aufmerksam zuhören (hinten von links), macht Bernd („Dr. Stichsägi“) erst mal dicke Backen. Man weiss ja nie, wofür das gut sein könnte.
Matze war wieder einmal der „Schwarzmaler“. Eine Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben ist.
Wo es „Schwarzmaler“ gibt, da dürfen auch die „Weissmaler“ nicht fehlen. Tat versucht sich an anspruchsvollen Ausbesserungsarbeiten.
Das Zunftobeensemble wünscht allen Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Die Texte sind geschrieben und die Rollen sind verteilt. Frisch motiviert, mit viel Spass und früher als üblich standen die Zunftspieler zur ersten Probe auf der Bühne. Die ersten Leseproben sind schon sehr vielversprechend aber es gibt noch viel zu tun.
Regisseur Pius Jehle schwört den Nachwuchs auf die neue Kampagne ein:

v.l.: Pius Jehle, Patrick Dummann, Steffen Möllerke, Mathias Fellmann
Am Samstag, den 2. Dezember waren die Zunfstpieler einmal mehr gefordert, am Weihnachtsmarkt Grenzach eine feine Erbsensuppe „unter das Volk“ zu bringen. Bereits kurz nach dem Eintreffen der von der Firma F. Hoffmann-La Roche AG gespendeten Suppe, gingen unzählige Portionen über die Theke.
Die Zunftspiele unterstützen den Organisator des Weihnachtsmarkts, den Handwerker- und Gewerbeverein, schon viele Jahre und sind vor und hinter den Kulissen ein eingespieltes Team. Der Erlös kommt einem guten Zweck zu Gute.

„Der Mann für´s Grobe“: Ernst Niepmann beim Vorwaschgang!

Endreinigung mit System: Oliver „Fritzli“ Becker und Christoph „Ö“ Oertlin
In neuer Rekordzeit sind alle 6 Zunftabende ausverkauft. 5 Tage lang glühten die Telefondrähte bei Herbert Flum, der nun mehr oder weniger alle Karten an den Mann und die Frau gebracht hat. Chapeau Hebbi – wie immer ein super Job!
Jetzt ist es wirklich höchste Eisenbahn für alle, die noch Karten für die Zunftabende bestellen möchten. Es gibt nur noch Karten für die Premiere am 26. Januar und für den 9. Februar 2018.
Herbert Flum: Telefon: +49(0)7624/1527 Mail: herbert.flum@t-online.de
Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort. Ungebrochen ist die Nachfrage nach Karten für die Zunftabende. Die Zunftabende am 3. und 10. Februar sind bereits ausverkauft! Wer noch Karten für die restlichen Abende reservieren möchte, sollte sich schnellstmöglich mit Herbert Flum in Verbindung setzen.
Herbert Flum: Telefon: +49(0)7624/1527 Mail: herbert.flum@t-online.de
Informationen und Neuigkeiten gibt es jetzt auch auf Twitter (@ZunftobeGrenz), denn es ist uns wichtig, dass auch Donald Trump stets über unsere Aktivitäten informiert ist. Der Link findet sich ganz unten rechts oder hier: https://twitter.com/ZunftobeGrenz
Mit der Übergane des Zunftordens der Narrenzunft Grenzach beenden die Zunftobe-Youngstars Steffen Möllerke, Matthias Fellmann und Patrick Dummann offiziell ihre Lehre im Zunftobebensemble. Mit diesem Abschluss sind sie sozusagen „ausgewachsene Zunftspieler“ – noch nicht ganz trocken hinter den Ohren – aber auf dem bestem Wege!
Es ist Tradition, dass am Familienabend der Narrenzunft Grenzach – am 11.11. – das Fasnachtsmotto der neuen Kampagne verkündet wird. Diese Aufgabe übernahm auch in diesem Jahr der Zunftabendregisseur Peter Jehle: „Numme nit uffGeh!“ lautet das Motto 2018. „Numme nit uffGeh“ heisst es auch für die Zunftspieler bei der Vorbereitung des diesjährigen Programmes. „Alles im Grünen Bereich“ bestätigt Peter Jehle. Noch im grünen Bereich ist die Anzahl der verfügbaren Zunftabendkarten, allerdings sind bereits über 60 % der Karten nicht mehr verfügbar! Wer gerne einen Zunftabend besuchen möchte. Sollte schnellstmöglich Karten vorbestellen.
Hart gearbeitet wurde während der Klausur vom 29. September bis zum 1. Oktober in Müllheim in der alten Post. Gut vorbereitet und in intensiver Zusammenarbeit wurde der Rahmen für die Zunftabende 2018 abgesteckt. Der Grossteil des Programmes steht bereits als grobes Gerüst, das nun in den Treffen bis Dezember weiter verfeinert wird. Ziel ist es, Mitte Dezember mit den Proben beginnen zu können.
Der Zunftabend soll gesünder werden! Erste Versuche und Diskussionen in der Kräuterabteilung des nahegelegenen Einkaufszentrums.
Eine richtige Alternative zur gesunden Biokost? Mit einer Real-Recherche direkt am Objekt ist das Ensmble der Wahrheit auf der Spur!
Keine Nachwuchssorgen beim Zunftspielerensemble der Narrenzunft Grenzach!!!.